Gemeinsam die nächste Entwicklungsstufe erreichen.
Jede Kanzlei startet an einem anderen Punkt. Deshalb beginnt die Zusammenarbeit mit Ihrer individuellen Ausgangssituation und entwickelt sich über klare Schritte und persönliche Begleitung.
Nicht mit einem Standardpaket beginnen. Sondern mit Ihrer Kanzlei.
Eigenständig bleiben. Gemeinsam weiterentwickeln.
ONE Legal richtet sich an eigenständige Kanzleien, die ihre heutige Situation weiterentwickeln möchten und dabei professionelle Strukturen, Entlastung oder zusätzliche Sichtbarkeit nutzen wollen.
Entscheidend ist nicht, dass jede Kanzlei bereits dieselben Strukturen mitbringt. Entscheidend ist die Bereitschaft, die eigene Kanzlei bewusst weiterzuentwickeln.
Eigenständige Kanzlei mit Entwicklungsbereitschaft
Das Modell richtet sich an Kanzleien, die selbstständig bleiben und ihre Strukturen, Positionierung oder Arbeitsweise weiterentwickeln möchten.
Entlastung, Sichtbarkeit oder klarere Strukturen
Ausgangspunkt kann ein konkreter Bedarf im Backoffice, im Kanzleimarketing oder in der organisatorischen und unternehmerischen Entwicklung sein.
Interesse an Spezialisierung und Zusammenarbeit
Zur Zusammenarbeit gehört die Bereitschaft, fachliche Schwerpunkte weiterzuentwickeln und Erfahrungen mit anderen Beteiligten innerhalb der gemeinsamen Struktur zu teilen.
Der Entwicklungsbedarf kann an unterschiedlichen Stellen beginnen.
Administration strukturieren
Wenn operative Aufgaben und administrative Abläufe mehr Unterstützung benötigen.
Kanzlei-BackofficeKanzlei sichtbarer entwickeln
Wenn der eigene Kanzleiauftritt und die fachliche Sichtbarkeit ausgebaut werden sollen.
KanzleimarketingKanzlei gezielt weiterentwickeln
Wenn Spezialisierung, klare Strukturen und unternehmerische Entwicklung stärker in den Fokus rücken.
KanzleientwicklungNicht jede Kanzlei muss am selben Punkt starten.
Welche Bereiche im Mittelpunkt stehen, ergibt sich aus der jeweiligen Kanzleisituation und wird im weiteren Prozess gemeinsam eingeordnet.
Für welche Kanzleien eignet sich die Zusammenarbeit mit ONE Legal?
Die Zusammenarbeit richtet sich an eigenständige Kanzleien mit Entwicklungsbereitschaft, die Unterstützung bei Entlastung, Sichtbarkeit oder klareren Strukturen suchen und Interesse an Spezialisierung und gemeinsamer Entwicklung haben.
Eigenständig führen. Offen für Weiterentwicklung sein.
Zusammenarbeit braucht eine gemeinsame Grundlage.
Eine Partnerschaft funktioniert dort, wo Transparenz, verlässliche Kommunikation, gemeinsame Standards und die Bereitschaft zur Weiterentwicklung zusammenkommen.
ONE Legal verbindet eigenständige Kanzleien mit gemeinsamen Strukturen. Damit das im Alltag funktioniert, braucht es Verlässlichkeit auf beiden Seiten.
Transparenz über relevante Kennzahlen
Eine gemeinsame Entwicklung setzt voraus, dass relevante Kennzahlen nachvollziehbar betrachtet und offen besprochen werden können.
Verlässliche Mandantenkommunikation
Anfragen und Mandantenkommunikation brauchen verlässliche Abläufe und eine nachvollziehbare Bearbeitung.
Gemeinsame Standards
Gemeinsame Standards schaffen einen verbindlichen Rahmen für die Zusammenarbeit und unterstützen nachvollziehbare Abläufe.
Fachlicher Austausch & Veränderungsbereitschaft
Zur Partnerschaft gehört die Bereitschaft, Erfahrungen auszutauschen und die eigene Kanzlei gemeinsam weiterzuentwickeln.
Klare Erwartungen. Klare Zusammenarbeit.
Die gemeinsame Struktur funktioniert dann, wenn Informationen, Prozesse und Erwartungen nachvollziehbar bleiben und beide Seiten aktiv an der Weiterentwicklung mitarbeiten.
Was die Zusammenarbeit im Kern trägt.
Was setzt eine gute Zusammenarbeit mit ONE Legal voraus?
Eine gute Zusammenarbeit setzt Transparenz über relevante Kennzahlen, verlässliche Mandantenkommunikation, gemeinsame Standards sowie fachlichen Austausch und Veränderungsbereitschaft voraus.
Eigenständig bleiben. Verlässlich zusammenarbeiten.
Erst verstehen. Dann gemeinsam starten.
Die Zusammenarbeit beginnt mit einem gegenseitigen Kennenlernen. Danach wird die Ausgangssituation Ihrer Kanzlei betrachtet, ein individuelles Zielbild entwickelt und der gemeinsame Start vorbereitet.
Welche Unterstützung sinnvoll ist, ergibt sich aus der jeweiligen Kanzleisituation. Deshalb steht vor dem Leistungsumfang zunächst die gemeinsame Einordnung.
Zunächst geht es um Ihre Kanzlei.
Im Kennenlerngespräch stellen wir das ONE-Legal-Modell vor, sprechen über Ihre aktuelle Situation und klären offene Fragen zur möglichen Zusammenarbeit.
Die bestehende Situation einordnen.
Im nächsten Schritt wird die Ausgangssituation der Kanzlei betrachtet. Dabei geht es darum, vorhandene Strukturen, Ziele und den tatsächlichen Unterstützungsbedarf einzuordnen.
Ein gemeinsames Zielbild entwickeln.
Auf Grundlage der Kanzleianalyse wird ein individuelles Zielbild entwickelt. Gleichzeitig wird festgelegt, welche Leistungsbereiche zur aktuellen Situation der Kanzlei passen.
Die Zusammenarbeit verbindlich starten.
Sind Zielbild und Leistungsumfang abgestimmt, werden die Grundlagen der Zusammenarbeit vereinbart und der gemeinsame Start vorbereitet.
Noch keine Entscheidung. Erst einmal kennenlernen.
Das erste Gespräch dient dazu, das Konzept, Ihre aktuelle Kanzleisituation und mögliche Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit gemeinsam zu betrachten.
Kennenlerngespräch vereinbaren →Leistungsumfang folgt auf Analyse und Zielbild.
Wie beginnt die Zusammenarbeit mit ONE Legal?
Die Zusammenarbeit beginnt mit einem Kennenlerngespräch. Darauf folgen eine Kanzleianalyse, die Entwicklung eines individuellen Zielbilds und Leistungsumfangs sowie die Vereinbarung und Vorbereitung des gemeinsamen Starts.
Erst die Kanzlei verstehen. Dann die Zusammenarbeit gestalten.
Schrittweise aufsetzen. Gemeinsam in den Alltag bringen.
Der gemeinsame Start erfolgt nicht auf einmal. Profil, Ziele und Zuständigkeiten werden zunächst geklärt. Danach werden Aufgaben, Prozesse und vereinbarte Leistungen Schritt für Schritt aktiviert und anschließend gemeinsam ausgewertet.
Die ersten 100 Tage bilden die strukturierte Startphase der Zusammenarbeit. Vier aufeinander aufbauende Phasen führen vom gemeinsamen Aufsetzen bis zum Review.
Profil, Ziele und Ansprechpartner festlegen.
Zu Beginn wird geklärt, wo die Kanzlei steht, welche Ziele im Mittelpunkt stehen und wer die jeweiligen Ansprechpartner für die Zusammenarbeit sind.
Aufgaben und Prozesse strukturiert übernehmen.
Vereinbarte Aufgaben und Abläufe werden nicht gleichzeitig umgestellt, sondern schrittweise in die gemeinsame Struktur überführt.
Die Zusammenarbeit operativ aktivieren.
Sobald die Grundlagen stehen, werden die vereinbarten Leistungen aus den ausgewählten Bereichen schrittweise gestartet.
Ergebnisse betrachten. Nächste Schritte planen.
Nach der Startphase wird gemeinsam bewertet, wie sich die Zusammenarbeit entwickelt hat und welche Schwerpunkte im nächsten Schritt weiterverfolgt werden sollen.
Klare Ansprechpartner. Über alle Phasen hinweg.
Die Startphase wird durch feste Ansprechpartner begleitet. Dadurch bleiben Zuständigkeiten, offene Punkte und die nächsten Schritte innerhalb der Zusammenarbeit klar zugeordnet.
Die Zusammenarbeit endet nicht mit dem Onboarding.
Wie laufen die ersten 100 Tage der Zusammenarbeit ab?
Die Startphase gliedert sich in vier Schritte: Zunächst werden Profil, Ziele und Ansprechpartner festgelegt. Danach werden Aufgaben und Prozesse schrittweise übergeben, die vereinbarten Leistungen aktiviert und die bisherigen Ergebnisse in einem Review bewertet, um die weitere Entwicklung zu planen.
Strukturiert beginnen. Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Klar organisiert. Kontinuierlich weiterentwickelt.
Nach dem gemeinsamen Start wird die Zusammenarbeit Teil des laufenden Kanzleialltags: mit festen Ansprechpartnern, nachvollziehbaren Kennzahlen, regelmäßigem Austausch und gemeinsamen fachlichen Grundlagen.
Die Zusammenarbeit endet nicht nach der Startphase. Sie wird entsprechend der Situation Ihrer Kanzlei laufend begleitet und weiterentwickelt.
Feste Ansprechpartner
Klare Ansprechpartner sorgen dafür, dass Themen und nächste Schritte innerhalb der Zusammenarbeit eindeutig zugeordnet sind.
Kennzahlen & regelmäßiger Austausch
Relevante Entwicklungen werden anhand von Kennzahlen betrachtet und im regelmäßigen Austausch gemeinsam eingeordnet.
Qualitätsstandards & Fachgruppen
Gemeinsame Qualitätsstandards und Fachgruppen schaffen einen Rahmen für fachlichen Austausch und gemeinsame Entwicklung.
Passend zur Kanzleisituation
Die weitere Entwicklung richtet sich danach, wie sich Situation, Ziele und Anforderungen der Kanzlei verändern.
Beobachten. Einordnen. Weiterentwickeln.
Kennzahlen und regelmäßiger Austausch schaffen die Grundlage, Veränderungen zu erkennen und die nächsten Entwicklungsschritte entsprechend der jeweiligen Kanzleisituation festzulegen.
Organisation und fachliche Entwicklung greifen ineinander.
Klarheit im laufenden Austausch
Feste Ansprechpartner sowie der Blick auf relevante Kennzahlen schaffen eine nachvollziehbare Grundlage für die laufende Zusammenarbeit.
Wissen gemeinsam weiterentwickeln
Gemeinsame Qualitätsstandards und Fachgruppen ergänzen die organisatorische Zusammenarbeit um eine fachliche Ebene.
Die Zusammenarbeit entwickelt sich mit der Kanzleisituation weiter.
Welche Themen im Mittelpunkt stehen, kann sich im Verlauf verändern. Die weitere Entwicklung orientiert sich deshalb an der jeweiligen Situation der Partnerkanzlei.
Wie sieht die laufende Zusammenarbeit mit ONE Legal aus?
Die laufende Zusammenarbeit umfasst feste Ansprechpartner, die gemeinsame Betrachtung relevanter Kennzahlen und regelmäßigen Austausch. Gemeinsame Qualitätsstandards und Fachgruppen ergänzen diesen Rahmen. Die weitere Entwicklung richtet sich nach der jeweiligen Kanzleisituation.
Verlässlich zusammenarbeiten. Die Kanzlei fortlaufend weiterentwickeln.
Gemeinsam arbeiten. Eigenständig bleiben.
Die Zusammenarbeit mit ONE Legal verändert nicht die Identität Ihrer Kanzlei. Ihre Kanzlei, Ihre Marke, Ihre Mandate und Ihre eigenen digitalen Werte bleiben klar Ihrer Kanzlei zugeordnet.
ONE Legal ergänzt die Kanzlei um gemeinsame Strukturen und Leistungen. Der eigenständige Kanzleiauftritt und die eigenen digitalen Werte bleiben bestehen.
Ihre Domain
Die eigene Kanzleidomain bleibt bei Ihrer Kanzlei.
Ihre Website
Der eigene digitale Kanzleiauftritt bleibt Ihrer Kanzlei zugeordnet.
Ihre eigenen Inhalte
Eigene Kanzleiinhalte bleiben bei Ihrer Kanzlei.
Ihre Rankings
Die Sichtbarkeit der eigenen Website bleibt mit Ihrer Kanzlei verbunden.
Ihre Mandantendaten
Mandantendaten bleiben der Partnerkanzlei zugeordnet.
ONE Legal ergänzt. Ihre Kanzlei bleibt sichtbar.
Partnerkanzleien treten weiterhin unter ihrem eigenen Namen und mit ihrer eigenen Kanzleipräsenz auf. Die gemeinsame Struktur ergänzt diese Eigenständigkeit, statt sie zu ersetzen.
Klar festlegen, wer wofür verantwortlich ist.
Zuständigkeiten klar zuordnen
Welche Aufgaben von der Kanzlei und welche innerhalb der gemeinsamen Zusammenarbeit übernommen werden, wird nachvollziehbar festgelegt.
Erforderliche Zugriffe klären
Welche Datenzugriffe für die konkret vereinbarte Zusammenarbeit erforderlich sind, wird im jeweiligen Zusammenhang festgelegt.
Zusammenarbeit verständlich halten
Verantwortlichkeiten und Zugriffe sollen innerhalb der Zusammenarbeit nachvollziehbar und verständlich geregelt sein.
Zusammenarbeit soll Nutzen schaffen. Nicht Abhängigkeit.
Bleibt meine Kanzlei bei einer Zusammenarbeit mit ONE Legal eigenständig?
Ja. Die Kanzlei bleibt eigenständig und tritt weiterhin unter ihrer eigenen Marke auf. Domain, Website, eigene Inhalte, Rankings und Mandantendaten bleiben bei der Kanzlei. Verantwortlichkeiten und erforderliche Datenzugriffe werden für die konkrete Zusammenarbeit nachvollziehbar festgelegt.
Gemeinsam stärker aufgestellt. Weiterhin die eigene Kanzlei.
Was vor einer Zusammenarbeit häufig geklärt werden soll.
Eigenständigkeit, Leistungsumfang, Übergabe und Verantwortlichkeiten sollten vor Beginn der Zusammenarbeit nachvollziehbar geklärt sein.
01
EIGENSTÄNDIGKEIT
Bleibt meine Kanzlei selbstständig?
Ja. Die Partnerkanzlei bleibt eigenständig und tritt weiterhin unter ihrem eigenen Namen und ihrer eigenen Marke auf. Eigene Mandate und der eigene Kanzleiauftritt bleiben bestehen.
02
LEISTUNGSUMFANG
Welche Leistungen lassen sich kombinieren?
Der Leistungsumfang wird auf Grundlage der Kanzleisituation und des gemeinsamen Zielbilds festgelegt. Je nach Bedarf können Leistungen aus Kanzleientwicklung, Kanzlei-Backoffice und Kanzleimarketing miteinander verbunden werden.
03
EIGENE WERTE
Wem gehören Website und Mandate?
Die eigene Website, Domain und eigenen Inhalte bleiben bei der Kanzlei. Auch die Mandate werden weiterhin von der jeweiligen Partnerkanzlei geführt.
04
ÜBERGABE
Wie funktioniert die Übergabe?
Aufgaben und Prozesse werden schrittweise übernommen. Zunächst werden Profil, Ziele und Ansprechpartner festgelegt. Danach werden die vereinbarten Abläufe strukturiert in die Zusammenarbeit überführt und die Leistungen aktiviert.
05
SOFTWARE & WERKZEUGE
Welche Software wird unterstützt?
Software und Werkzeuge werden im vereinbarten Leistungsumfang berücksichtigt. Welche Systeme für die konkrete Zusammenarbeit relevant sind, wird vor dem Start gemeinsam abgestimmt.
06
VERTRAULICHKEIT & DATEN
Wie werden Vertraulichkeit und
Datenzugriffe organisiert?
Verantwortlichkeiten und die für die konkrete Zusammenarbeit erforderlichen Datenzugriffe werden vor beziehungsweise im Rahmen der jeweiligen Leistung eindeutig festgelegt.
07
WEITERENTWICKLUNG
Wie kann die Zusammenarbeit
angepasst oder beendet werden?
Die Zusammenarbeit ist auf eine längerfristige Entwicklung ausgelegt. Welche Anpassungs- und Beendigungsmöglichkeiten gelten, richtet sich nach der konkret vereinbarten Zusammenarbeit und wird im Rahmen der Vereinbarung festgelegt.
Keine offenen Zuständigkeiten. Keine unklaren Erwartungen.
Welche Leistungen übernommen werden, welche Verantwortlichkeiten bestehen und welche Zugriffe dafür erforderlich sind, wird im Rahmen der konkreten Zusammenarbeit abgestimmt.
Die konkrete Kanzleisituation lässt sich am besten persönlich klären.
Was vor einer Zusammenarbeit häufig geklärt werden soll.
Eigenständigkeit, Leistungsumfang, Übergabe und Verantwortlichkeiten sollten vor Beginn der Zusammenarbeit nachvollziehbar geklärt sein.
01
EIGENSTÄNDIGKEIT
Bleibt meine Kanzlei selbstständig?
Ja. Die Partnerkanzlei bleibt eigenständig und tritt weiterhin unter ihrem eigenen Namen und ihrer eigenen Marke auf. Eigene Mandate und der eigene Kanzleiauftritt bleiben bestehen.
02
LEISTUNGSUMFANG
Welche Leistungen lassen sich kombinieren?
Der Leistungsumfang wird auf Grundlage der Kanzleisituation und des gemeinsamen Zielbilds festgelegt. Je nach Bedarf können Leistungen aus Kanzleientwicklung, Kanzlei-Backoffice und Kanzleimarketing miteinander verbunden werden.
03
EIGENE WERTE
Wem gehören Website und Mandate?
Die eigene Website, Domain und eigenen Inhalte bleiben bei der Kanzlei. Auch die Mandate werden weiterhin von der jeweiligen Partnerkanzlei geführt.
04
ÜBERGABE
Wie funktioniert die Übergabe?
Aufgaben und Prozesse werden schrittweise übernommen. Zunächst werden Profil, Ziele und Ansprechpartner festgelegt. Danach werden die vereinbarten Abläufe strukturiert in die Zusammenarbeit überführt und die Leistungen aktiviert.
05
SOFTWARE & WERKZEUGE
Welche Software wird unterstützt?
Software und Werkzeuge werden im vereinbarten Leistungsumfang berücksichtigt. Welche Systeme für die konkrete Zusammenarbeit relevant sind, wird vor dem Start gemeinsam abgestimmt.
06
VERTRAULICHKEIT & DATEN
Wie werden Vertraulichkeit und
Datenzugriffe organisiert?
Verantwortlichkeiten und die für die konkrete Zusammenarbeit erforderlichen Datenzugriffe werden vor beziehungsweise im Rahmen der jeweiligen Leistung eindeutig festgelegt.
07
WEITERENTWICKLUNG
Wie kann die Zusammenarbeit
angepasst oder beendet werden?
Die Zusammenarbeit ist auf eine längerfristige Entwicklung ausgelegt. Welche Anpassungs- und Beendigungsmöglichkeiten gelten, richtet sich nach der konkret vereinbarten Zusammenarbeit und wird im Rahmen der Vereinbarung festgelegt.
Keine offenen Zuständigkeiten. Keine unklaren Erwartungen.
Welche Leistungen übernommen werden, welche Verantwortlichkeiten bestehen und welche Zugriffe dafür erforderlich sind, wird im Rahmen der konkreten Zusammenarbeit abgestimmt.
Die konkrete Kanzleisituation lässt sich am besten persönlich klären.
Ihre Kanzlei ist der Ausgangspunkt. Nicht ein Standardmodell.
Im Kennenlerngespräch sprechen wir über Ihre aktuelle Kanzleisituation, Ihre Ziele und die Frage, ob und wie eine Zusammenarbeit mit ONE Legal zu Ihrer weiteren Entwicklung passen kann.