ZUSAMMENARBEIT · ONE LEGAL

Gemeinsam die nächste Entwicklungsstufe erreichen.

Jede Kanzlei startet an einem anderen Punkt. Deshalb beginnt die Zusammenarbeit mit Ihrer individuellen Ausgangssituation und entwickelt sich über klare Schritte und persönliche Begleitung.

01
AUSGANGSSITUATION Individuell betrachten
02
VORGEHEN Klare Schritte
03
BEGLEITUNG Persönlich entwickeln
ONE LEGAL ZUSAMMENARBEIT

Nicht mit einem Standardpaket beginnen. Sondern mit Ihrer Kanzlei.

FÜR WELCHE KANZLEIEN DAS MODELL PASST

Eigenständig bleiben. Gemeinsam weiterentwickeln.

KEIN STARRES KANZLEIMODELL

ONE Legal richtet sich an eigenständige Kanzleien, die ihre heutige Situation weiterentwickeln möchten und dabei professionelle Strukturen, Entlastung oder zusätzliche Sichtbarkeit nutzen wollen.

01
ENTWICKLUNGSBEREITSCHAFT ALS AUSGANGSPUNKT

Entscheidend ist nicht, dass jede Kanzlei bereits dieselben Strukturen mitbringt. Entscheidend ist die Bereitschaft, die eigene Kanzlei bewusst weiterzuentwickeln.

AUSGANGSPUNKT IHRE KANZLEI
01
EIGENSTÄNDIG Ihre Kanzlei Eigene Identität · eigene Entscheidungen
STATUS Selbstständig
ZIEL Weiterentwickeln
ANSATZ Gemeinsam arbeiten
01
ENTWICKLUNGSBEREITSCHAFT

Eigenständige Kanzlei mit Entwicklungsbereitschaft

Das Modell richtet sich an Kanzleien, die selbstständig bleiben und ihre Strukturen, Positionierung oder Arbeitsweise weiterentwickeln möchten.

02
KONKRETER BEDARF

Entlastung, Sichtbarkeit oder klarere Strukturen

Ausgangspunkt kann ein konkreter Bedarf im Backoffice, im Kanzleimarketing oder in der organisatorischen und unternehmerischen Entwicklung sein.

03
GEMEINSAME ENTWICKLUNG

Interesse an Spezialisierung und Zusammenarbeit

Zur Zusammenarbeit gehört die Bereitschaft, fachliche Schwerpunkte weiterzuentwickeln und Erfahrungen mit anderen Beteiligten innerhalb der gemeinsamen Struktur zu teilen.

UNTERSCHIEDLICHE AUSGANGSPUNKTE

Der Entwicklungsbedarf kann an unterschiedlichen Stellen beginnen.

B ENTLASTUNG

Administration strukturieren

Wenn operative Aufgaben und administrative Abläufe mehr Unterstützung benötigen.

Kanzlei-Backoffice
A SICHTBARKEIT

Kanzlei sichtbarer entwickeln

Wenn der eigene Kanzleiauftritt und die fachliche Sichtbarkeit ausgebaut werden sollen.

Kanzleimarketing
C STRUKTUREN

Kanzlei gezielt weiterentwickeln

Wenn Spezialisierung, klare Strukturen und unternehmerische Entwicklung stärker in den Fokus rücken.

Kanzleientwicklung
INDIVIDUELLER AUSGANGSPUNKT

Nicht jede Kanzlei muss am selben Punkt starten.

Welche Bereiche im Mittelpunkt stehen, ergibt sich aus der jeweiligen Kanzleisituation und wird im weiteren Prozess gemeinsam eingeordnet.

ZUSAMMENARBEIT MIT ONE LEGAL

Für welche Kanzleien eignet sich die Zusammenarbeit mit ONE Legal?

Die Zusammenarbeit richtet sich an eigenständige Kanzleien mit Entwicklungsbereitschaft, die Unterstützung bei Entlastung, Sichtbarkeit oder klareren Strukturen suchen und Interesse an Spezialisierung und gemeinsamer Entwicklung haben.

DER AUSGANGSPUNKT

Eigenständig führen. Offen für Weiterentwicklung sein.

WAS EINE GUTE PARTNERSCHAFT VORAUSSETZT

Zusammenarbeit braucht eine gemeinsame Grundlage.

VERLÄSSLICH ZUSAMMENARBEITEN

Eine Partnerschaft funktioniert dort, wo Transparenz, verlässliche Kommunikation, gemeinsame Standards und die Bereitschaft zur Weiterentwicklung zusammenkommen.

02
NICHT NUR LEISTUNGEN VERBINDEN

ONE Legal verbindet eigenständige Kanzleien mit gemeinsamen Strukturen. Damit das im Alltag funktioniert, braucht es Verlässlichkeit auf beiden Seiten.

ONE LEGAL GEMEINSAME GRUNDLAGE
PARTNERSCHAFT Gemeinsam verlässlich entwickeln
01 Transparenz
02 Verlässlichkeit
03 Standards
04 Austausch
01
TRANSPARENZ

Transparenz über relevante Kennzahlen

Eine gemeinsame Entwicklung setzt voraus, dass relevante Kennzahlen nachvollziehbar betrachtet und offen besprochen werden können.

02
KOMMUNIKATION

Verlässliche Mandantenkommunikation

Anfragen und Mandantenkommunikation brauchen verlässliche Abläufe und eine nachvollziehbare Bearbeitung.

03
QUALITÄT

Gemeinsame Standards

Gemeinsame Standards schaffen einen verbindlichen Rahmen für die Zusammenarbeit und unterstützen nachvollziehbare Abläufe.

04
WEITERENTWICKLUNG

Fachlicher Austausch & Veränderungsbereitschaft

Zur Partnerschaft gehört die Bereitschaft, Erfahrungen auszutauschen und die eigene Kanzlei gemeinsam weiterzuentwickeln.

PARTNERSCHAFT FUNKTIONIERT IN BEIDE RICHTUNGEN

Klare Erwartungen. Klare Zusammenarbeit.

Die gemeinsame Struktur funktioniert dann, wenn Informationen, Prozesse und Erwartungen nachvollziehbar bleiben und beide Seiten aktiv an der Weiterentwicklung mitarbeiten.

VIER GRUNDLAGEN

Was die Zusammenarbeit im Kern trägt.

01 TRANSPARENT Relevante Kennzahlen offen betrachten
02 VERLÄSSLICH Mandantenkommunikation strukturieren
03 GEMEINSAM Standards miteinander tragen
04 ENTWICKLUNGSBEREIT Fachlichen Austausch nutzen
PARTNERSCHAFT MIT ONE LEGAL

Was setzt eine gute Zusammenarbeit mit ONE Legal voraus?

Eine gute Zusammenarbeit setzt Transparenz über relevante Kennzahlen, verlässliche Mandantenkommunikation, gemeinsame Standards sowie fachlichen Austausch und Veränderungsbereitschaft voraus.

GEMEINSAME GRUNDLAGE

Eigenständig bleiben. Verlässlich zusammenarbeiten.

DER WEG ZUR PARTNERSCHAFT

Erst verstehen. Dann gemeinsam starten.

VIER KLARE SCHRITTE

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem gegenseitigen Kennenlernen. Danach wird die Ausgangssituation Ihrer Kanzlei betrachtet, ein individuelles Zielbild entwickelt und der gemeinsame Start vorbereitet.

03
KEIN STANDARDPAKET VON DER STANGE

Welche Unterstützung sinnvoll ist, ergibt sich aus der jeweiligen Kanzleisituation. Deshalb steht vor dem Leistungsumfang zunächst die gemeinsame Einordnung.

ONE LEGAL · ZUSAMMENARBEIT Von der ersten Begegnung zum gemeinsamen Start
01 — 04
01
KENNENLERNEN ERSTER SCHRITT

Zunächst geht es um Ihre Kanzlei.

Im Kennenlerngespräch stellen wir das ONE-Legal-Modell vor, sprechen über Ihre aktuelle Situation und klären offene Fragen zur möglichen Zusammenarbeit.

IM MITTELPUNKT Kanzlei und gegenseitige Erwartungen kennenlernen
02
KANZLEIANALYSE AUSGANGSSITUATION

Die bestehende Situation einordnen.

Im nächsten Schritt wird die Ausgangssituation der Kanzlei betrachtet. Dabei geht es darum, vorhandene Strukturen, Ziele und den tatsächlichen Unterstützungsbedarf einzuordnen.

IM MITTELPUNKT Bestehende Situation und Bedarf verstehen
03
ZIELBILD & LEISTUNGSUMFANG INDIVIDUELLE AUSRICHTUNG

Ein gemeinsames Zielbild entwickeln.

Auf Grundlage der Kanzleianalyse wird ein individuelles Zielbild entwickelt. Gleichzeitig wird festgelegt, welche Leistungsbereiche zur aktuellen Situation der Kanzlei passen.

IM MITTELPUNKT Zielbild und passenden Leistungsumfang festlegen
04
VEREINBARUNG & START GEMEINSAM BEGINNEN

Die Zusammenarbeit verbindlich starten.

Sind Zielbild und Leistungsumfang abgestimmt, werden die Grundlagen der Zusammenarbeit vereinbart und der gemeinsame Start vorbereitet.

IM MITTELPUNKT Vereinbarung treffen und Start vorbereiten
DER ERSTE SCHRITT

Noch keine Entscheidung. Erst einmal kennenlernen.

Das erste Gespräch dient dazu, das Konzept, Ihre aktuelle Kanzleisituation und mögliche Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit gemeinsam zu betrachten.

Kennenlerngespräch vereinbaren
DIE LOGIK DES PROZESSES

Leistungsumfang folgt auf Analyse und Zielbild.

01 VERSTEHEN Kanzlei kennenlernen
02 EINORDNEN Situation analysieren
03 ENTWICKELN Zielbild festlegen
04 STARTEN Zusammenarbeit beginnen
WEG ZUR PARTNERSCHAFT

Wie beginnt die Zusammenarbeit mit ONE Legal?

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem Kennenlerngespräch. Darauf folgen eine Kanzleianalyse, die Entwicklung eines individuellen Zielbilds und Leistungsumfangs sowie die Vereinbarung und Vorbereitung des gemeinsamen Starts.

VOM ERSTEN GESPRÄCH ZUM START

Erst die Kanzlei verstehen. Dann die Zusammenarbeit gestalten.

DIE ERSTEN 100 TAGE

Schrittweise aufsetzen. Gemeinsam in den Alltag bringen.

STRUKTURIERTE STARTPHASE

Der gemeinsame Start erfolgt nicht auf einmal. Profil, Ziele und Zuständigkeiten werden zunächst geklärt. Danach werden Aufgaben, Prozesse und vereinbarte Leistungen Schritt für Schritt aktiviert und anschließend gemeinsam ausgewertet.

04
VOM AUFSETZEN ZUR WEITERENTWICKLUNG

Die ersten 100 Tage bilden die strukturierte Startphase der Zusammenarbeit. Vier aufeinander aufbauende Phasen führen vom gemeinsamen Aufsetzen bis zum Review.

ONE LEGAL · STARTPHASE Die ersten 100 Tage
4 PHASEN 100
01
AUFSETZEN
GEMEINSAME GRUNDLAGE

Profil, Ziele und Ansprechpartner festlegen.

Zu Beginn wird geklärt, wo die Kanzlei steht, welche Ziele im Mittelpunkt stehen und wer die jeweiligen Ansprechpartner für die Zusammenarbeit sind.

01 Kanzleiprofil einordnen
02 Ziele definieren
03 Ansprechpartner festlegen
02
ÜBERGABE
SCHRITTWEISE INTEGRATION

Aufgaben und Prozesse strukturiert übernehmen.

Vereinbarte Aufgaben und Abläufe werden nicht gleichzeitig umgestellt, sondern schrittweise in die gemeinsame Struktur überführt.

01 Aufgaben einordnen
02 Prozesse übergeben
03 Abläufe etablieren
03
AKTIVIERUNG
VEREINBARTE LEISTUNGEN

Die Zusammenarbeit operativ aktivieren.

Sobald die Grundlagen stehen, werden die vereinbarten Leistungen aus den ausgewählten Bereichen schrittweise gestartet.

01 Leistungen starten
02 Zusammenarbeit einspielen
03 Entwicklung begleiten
04
REVIEW
WEITERENTWICKLUNG

Ergebnisse betrachten. Nächste Schritte planen.

Nach der Startphase wird gemeinsam bewertet, wie sich die Zusammenarbeit entwickelt hat und welche Schwerpunkte im nächsten Schritt weiterverfolgt werden sollen.

01 Ergebnisse bewerten
02 Schwerpunkte einordnen
03 Weitere Entwicklung planen
BEGLEITUNG WÄHREND DER STARTPHASE

Klare Ansprechpartner. Über alle Phasen hinweg.

Die Startphase wird durch feste Ansprechpartner begleitet. Dadurch bleiben Zuständigkeiten, offene Punkte und die nächsten Schritte innerhalb der Zusammenarbeit klar zugeordnet.

NACH DER STARTPHASE

Die Zusammenarbeit endet nicht mit dem Onboarding.

START 100 Tage strukturierte Einführung
DANACH Laufende Zusammenarbeit Austausch · Review · Weiterentwicklung
STARTPHASE BEI ONE LEGAL

Wie laufen die ersten 100 Tage der Zusammenarbeit ab?

Die Startphase gliedert sich in vier Schritte: Zunächst werden Profil, Ziele und Ansprechpartner festgelegt. Danach werden Aufgaben und Prozesse schrittweise übergeben, die vereinbarten Leistungen aktiviert und die bisherigen Ergebnisse in einem Review bewertet, um die weitere Entwicklung zu planen.

DIE ERSTEN 100 TAGE

Strukturiert beginnen. Schritt für Schritt weiterentwickeln.

ZUSAMMENARBEIT IM ALLTAG

Klar organisiert. Kontinuierlich weiterentwickelt.

NACH DER STARTPHASE

Nach dem gemeinsamen Start wird die Zusammenarbeit Teil des laufenden Kanzleialltags: mit festen Ansprechpartnern, nachvollziehbaren Kennzahlen, regelmäßigem Austausch und gemeinsamen fachlichen Grundlagen.

05
KEIN EINMALIGES ONBOARDING

Die Zusammenarbeit endet nicht nach der Startphase. Sie wird entsprechend der Situation Ihrer Kanzlei laufend begleitet und weiterentwickelt.

ONE LEGAL · ZUSAMMENARBEIT Die gemeinsame Arbeitsstruktur
FORTLAUFEND
AUSGANGSPUNKT Ihre Kanzlei Eigenständig im Kanzleialltag
SITUATION ZIELE ENTWICKLUNG
01
ZUSTÄNDIGKEIT

Feste Ansprechpartner

Klare Ansprechpartner sorgen dafür, dass Themen und nächste Schritte innerhalb der Zusammenarbeit eindeutig zugeordnet sind.

02
TRANSPARENZ

Kennzahlen & regelmäßiger Austausch

Relevante Entwicklungen werden anhand von Kennzahlen betrachtet und im regelmäßigen Austausch gemeinsam eingeordnet.

03
FACHLICHE GRUNDLAGE

Qualitätsstandards & Fachgruppen

Gemeinsame Qualitätsstandards und Fachgruppen schaffen einen Rahmen für fachlichen Austausch und gemeinsame Entwicklung.

04
WEITERENTWICKLUNG

Passend zur Kanzleisituation

Die weitere Entwicklung richtet sich danach, wie sich Situation, Ziele und Anforderungen der Kanzlei verändern.

EIN GEMEINSAMER ARBEITSRHYTHMUS

Beobachten. Einordnen. Weiterentwickeln.

Kennzahlen und regelmäßiger Austausch schaffen die Grundlage, Veränderungen zu erkennen und die nächsten Entwicklungsschritte entsprechend der jeweiligen Kanzleisituation festzulegen.

ZWEI EBENEN DER ZUSAMMENARBEIT

Organisation und fachliche Entwicklung greifen ineinander.

01 ORGANISATION

Klarheit im laufenden Austausch

Feste Ansprechpartner sowie der Blick auf relevante Kennzahlen schaffen eine nachvollziehbare Grundlage für die laufende Zusammenarbeit.

02 FACHLICHE ENTWICKLUNG

Wissen gemeinsam weiterentwickeln

Gemeinsame Qualitätsstandards und Fachgruppen ergänzen die organisatorische Zusammenarbeit um eine fachliche Ebene.

KEIN STARRES MODELL

Die Zusammenarbeit entwickelt sich mit der Kanzleisituation weiter.

Welche Themen im Mittelpunkt stehen, kann sich im Verlauf verändern. Die weitere Entwicklung orientiert sich deshalb an der jeweiligen Situation der Partnerkanzlei.

ZUSAMMENARBEIT IM KANZLEIALLTAG

Wie sieht die laufende Zusammenarbeit mit ONE Legal aus?

Die laufende Zusammenarbeit umfasst feste Ansprechpartner, die gemeinsame Betrachtung relevanter Kennzahlen und regelmäßigen Austausch. Gemeinsame Qualitätsstandards und Fachgruppen ergänzen diesen Rahmen. Die weitere Entwicklung richtet sich nach der jeweiligen Kanzleisituation.

ZUSAMMENARBEIT IM ALLTAG

Verlässlich zusammenarbeiten. Die Kanzlei fortlaufend weiterentwickeln.

EIGENSTÄNDIGKEIT & VERTRAUEN

Gemeinsam arbeiten. Eigenständig bleiben.

IHRE KANZLEI BLEIBT IHRE KANZLEI

Die Zusammenarbeit mit ONE Legal verändert nicht die Identität Ihrer Kanzlei. Ihre Kanzlei, Ihre Marke, Ihre Mandate und Ihre eigenen digitalen Werte bleiben klar Ihrer Kanzlei zugeordnet.

06
UNTERSTÜTZUNG OHNE ABHÄNGIGKEIT

ONE Legal ergänzt die Kanzlei um gemeinsame Strukturen und Leistungen. Der eigenständige Kanzleiauftritt und die eigenen digitalen Werte bleiben bestehen.

EIGENSTÄNDIGKEIT Was bei Ihrer Kanzlei bleibt
KLAR ZUGEORDNET
IHRE KANZLEI
EIGENSTÄNDIG Ihre Kanzlei eigene Identität und eigener Auftritt
01 Marke
02 Mandate
03 Digitale Werte
01
DOMAIN

Ihre Domain

Die eigene Kanzleidomain bleibt bei Ihrer Kanzlei.

02
WEBSITE

Ihre Website

Der eigene digitale Kanzleiauftritt bleibt Ihrer Kanzlei zugeordnet.

03
INHALTE

Ihre eigenen Inhalte

Eigene Kanzleiinhalte bleiben bei Ihrer Kanzlei.

04
SICHTBARKEIT

Ihre Rankings

Die Sichtbarkeit der eigenen Website bleibt mit Ihrer Kanzlei verbunden.

05
MANDANTENDATEN

Ihre Mandantendaten

Mandantendaten bleiben der Partnerkanzlei zugeordnet.

DIE EIGENE KANZLEI IM MITTELPUNKT

ONE Legal ergänzt. Ihre Kanzlei bleibt sichtbar.

Partnerkanzleien treten weiterhin unter ihrem eigenen Namen und mit ihrer eigenen Kanzleipräsenz auf. Die gemeinsame Struktur ergänzt diese Eigenständigkeit, statt sie zu ersetzen.

VERANTWORTLICHKEITEN & ZUGRIFFE

Klar festlegen, wer wofür verantwortlich ist.

01
VERANTWORTLICHKEITEN

Zuständigkeiten klar zuordnen

Welche Aufgaben von der Kanzlei und welche innerhalb der gemeinsamen Zusammenarbeit übernommen werden, wird nachvollziehbar festgelegt.

02
DATENZUGRIFFE

Erforderliche Zugriffe klären

Welche Datenzugriffe für die konkret vereinbarte Zusammenarbeit erforderlich sind, wird im jeweiligen Zusammenhang festgelegt.

03
TRANSPARENZ

Zusammenarbeit verständlich halten

Verantwortlichkeiten und Zugriffe sollen innerhalb der Zusammenarbeit nachvollziehbar und verständlich geregelt sein.

VERTRAUEN DURCH KLARE ZUORDNUNG

Zusammenarbeit soll Nutzen schaffen. Nicht Abhängigkeit.

EIGENSTÄNDIGKEIT BEI ONE LEGAL

Bleibt meine Kanzlei bei einer Zusammenarbeit mit ONE Legal eigenständig?

Ja. Die Kanzlei bleibt eigenständig und tritt weiterhin unter ihrer eigenen Marke auf. Domain, Website, eigene Inhalte, Rankings und Mandantendaten bleiben bei der Kanzlei. Verantwortlichkeiten und erforderliche Datenzugriffe werden für die konkrete Zusammenarbeit nachvollziehbar festgelegt.

EIGENSTÄNDIGKEIT & VERTRAUEN

Gemeinsam stärker aufgestellt. Weiterhin die eigene Kanzlei.

HÄUFIGE FRAGEN

Was vor einer Zusammenarbeit häufig geklärt werden soll.

KLARHEIT VOR DEM START

Eigenständigkeit, Leistungsumfang, Übergabe und Verantwortlichkeiten sollten vor Beginn der Zusammenarbeit nachvollziehbar geklärt sein.

01
EIGENSTÄNDIGKEIT Bleibt meine Kanzlei selbstständig?

Ja. Die Partnerkanzlei bleibt eigenständig und tritt weiterhin unter ihrem eigenen Namen und ihrer eigenen Marke auf. Eigene Mandate und der eigene Kanzleiauftritt bleiben bestehen.

02
LEISTUNGSUMFANG Welche Leistungen lassen sich kombinieren?

Der Leistungsumfang wird auf Grundlage der Kanzleisituation und des gemeinsamen Zielbilds festgelegt. Je nach Bedarf können Leistungen aus Kanzleientwicklung, Kanzlei-Backoffice und Kanzleimarketing miteinander verbunden werden.

03
EIGENE WERTE Wem gehören Website und Mandate?

Die eigene Website, Domain und eigenen Inhalte bleiben bei der Kanzlei. Auch die Mandate werden weiterhin von der jeweiligen Partnerkanzlei geführt.

04
ÜBERGABE Wie funktioniert die Übergabe?

Aufgaben und Prozesse werden schrittweise übernommen. Zunächst werden Profil, Ziele und Ansprechpartner festgelegt. Danach werden die vereinbarten Abläufe strukturiert in die Zusammenarbeit überführt und die Leistungen aktiviert.

05
SOFTWARE & WERKZEUGE Welche Software wird unterstützt?

Software und Werkzeuge werden im vereinbarten Leistungsumfang berücksichtigt. Welche Systeme für die konkrete Zusammenarbeit relevant sind, wird vor dem Start gemeinsam abgestimmt.

06
VERTRAULICHKEIT & DATEN Wie werden Vertraulichkeit und Datenzugriffe organisiert?

Verantwortlichkeiten und die für die konkrete Zusammenarbeit erforderlichen Datenzugriffe werden vor beziehungsweise im Rahmen der jeweiligen Leistung eindeutig festgelegt.

07
WEITERENTWICKLUNG Wie kann die Zusammenarbeit angepasst oder beendet werden?

Die Zusammenarbeit ist auf eine längerfristige Entwicklung ausgelegt. Welche Anpassungs- und Beendigungsmöglichkeiten gelten, richtet sich nach der konkret vereinbarten Zusammenarbeit und wird im Rahmen der Vereinbarung festgelegt.

VOR DEM START KLÄREN

Keine offenen Zuständigkeiten. Keine unklaren Erwartungen.

Welche Leistungen übernommen werden, welche Verantwortlichkeiten bestehen und welche Zugriffe dafür erforderlich sind, wird im Rahmen der konkreten Zusammenarbeit abgestimmt.

NOCH EINE FRAGE OFFEN?

Die konkrete Kanzleisituation lässt sich am besten persönlich klären.

Kennenlerngespräch vereinbaren
HÄUFIGE FRAGEN

Was vor einer Zusammenarbeit häufig geklärt werden soll.

KLARHEIT VOR DEM START

Eigenständigkeit, Leistungsumfang, Übergabe und Verantwortlichkeiten sollten vor Beginn der Zusammenarbeit nachvollziehbar geklärt sein.

01
EIGENSTÄNDIGKEIT Bleibt meine Kanzlei selbstständig?

Ja. Die Partnerkanzlei bleibt eigenständig und tritt weiterhin unter ihrem eigenen Namen und ihrer eigenen Marke auf. Eigene Mandate und der eigene Kanzleiauftritt bleiben bestehen.

02
LEISTUNGSUMFANG Welche Leistungen lassen sich kombinieren?

Der Leistungsumfang wird auf Grundlage der Kanzleisituation und des gemeinsamen Zielbilds festgelegt. Je nach Bedarf können Leistungen aus Kanzleientwicklung, Kanzlei-Backoffice und Kanzleimarketing miteinander verbunden werden.

03
EIGENE WERTE Wem gehören Website und Mandate?

Die eigene Website, Domain und eigenen Inhalte bleiben bei der Kanzlei. Auch die Mandate werden weiterhin von der jeweiligen Partnerkanzlei geführt.

04
ÜBERGABE Wie funktioniert die Übergabe?

Aufgaben und Prozesse werden schrittweise übernommen. Zunächst werden Profil, Ziele und Ansprechpartner festgelegt. Danach werden die vereinbarten Abläufe strukturiert in die Zusammenarbeit überführt und die Leistungen aktiviert.

05
SOFTWARE & WERKZEUGE Welche Software wird unterstützt?

Software und Werkzeuge werden im vereinbarten Leistungsumfang berücksichtigt. Welche Systeme für die konkrete Zusammenarbeit relevant sind, wird vor dem Start gemeinsam abgestimmt.

06
VERTRAULICHKEIT & DATEN Wie werden Vertraulichkeit und Datenzugriffe organisiert?

Verantwortlichkeiten und die für die konkrete Zusammenarbeit erforderlichen Datenzugriffe werden vor beziehungsweise im Rahmen der jeweiligen Leistung eindeutig festgelegt.

07
WEITERENTWICKLUNG Wie kann die Zusammenarbeit angepasst oder beendet werden?

Die Zusammenarbeit ist auf eine längerfristige Entwicklung ausgelegt. Welche Anpassungs- und Beendigungsmöglichkeiten gelten, richtet sich nach der konkret vereinbarten Zusammenarbeit und wird im Rahmen der Vereinbarung festgelegt.

VOR DEM START KLÄREN

Keine offenen Zuständigkeiten. Keine unklaren Erwartungen.

Welche Leistungen übernommen werden, welche Verantwortlichkeiten bestehen und welche Zugriffe dafür erforderlich sind, wird im Rahmen der konkreten Zusammenarbeit abgestimmt.

NOCH EINE FRAGE OFFEN?

Die konkrete Kanzleisituation lässt sich am besten persönlich klären.

Kennenlerngespräch vereinbaren
DER NÄCHSTE SCHRITT
ONE LEGAL ZUSAMMENARBEIT
PERSÖNLICH KENNENLERNEN

Ihre Kanzlei ist der Ausgangspunkt. Nicht ein Standardmodell.

Im Kennenlerngespräch sprechen wir über Ihre aktuelle Kanzleisituation, Ihre Ziele und die Frage, ob und wie eine Zusammenarbeit mit ONE Legal zu Ihrer weiteren Entwicklung passen kann.

EIGENSTÄNDIG BLEIBEN STRUKTURIERT STARTEN GEMEINSAM ENTWICKELN
01
INDIVIDUELL Ihre Ausgangssituation zählt
02
STRUKTURIERT Schrittweise zusammenarbeiten
03
EIGENSTÄNDIG Ihre Kanzlei bleibt Ihre Kanzlei
ONE LEGAL

Wie möchten Sie Ihre Kanzlei künftig führen?

Gespräch vereinbaren